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Wie die Reinigungsfirma Hägni AG mit 250+ Mitarbeitenden ihren monatlichen Stundenrapport-Marathon digitalisiert hat — und was du daraus lernen kannst.
Vor zwei Jahren brauchte Hägni AG eine Woche pro Monat, um die Stundenrapporte aller 250 Mitarbeitenden in den Lohn zu bringen. Heute machen wir das an einem Tag. So sind wir hingekommen.
Vor der Einführung von Cuberion lief der Stundenrapport bei uns so: Reinigungskräfte trugen ihre Zeiten auf Papier ein, die Schichtleiter sammelten die Zettel am Ende der Woche, tippten sie in Excel ein, druckten alles aus, schickten es ans Lohnbüro. Dort wurde nochmal kontrolliert und nochmal abgetippt — diesmal in unser Lohnsystem.
Das Resultat: ca. 40 Mitarbeitende arbeiteten eine Woche pro Monat fast ausschliesslich am Stundenrapport. Fehlerquote bei jedem Übertragungsschritt war hoch. Reklamationen von Mitarbeitenden über falsche Stundenangaben waren Standard.
2023 kam Cubera mit Cuberion auf uns zu. Sie hatten schon Erfahrung in der Reinigungsbranche und verstanden sofort unser Problem. Anstatt uns ein Standardprodukt zu verkaufen, fragten sie zuerst: «Wie arbeiten eure Leute heute?»
Diese eine Frage hat den Unterschied gemacht. Wir wollten kein Tool das uns vorschreibt, wie wir arbeiten — wir wollten ein Tool das unsere Art zu arbeiten schneller macht.
Heute, ein Jahr nach Vollumstellung:
Zahlen nach 12 Monaten Vollumstellung bei Hägni AG. Kundenzufriedenheit: in Echtzeit nachweisbar, wer wann wo war — gerichtsfest dokumentiert.
Wenn du eine Firma mit Aussendienst hast und noch mit Papier oder WhatsApp-Gruppen arbeitest: probier's einfach. Die Demo ist kostenlos, der Gratis-Plan reicht bis 10 Mitarbeitende. Und falls's dir gefällt, geht der Rollout schneller als du denkst.
Für uns war das Beste: die Cubera-Leute denken mit. Wenn wir was Spezifisches brauchen, bauen sie es. Das war für uns als Geschäftsleitung Gold wert.